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Erläuterung Fußreflexzonenmassage

Bei der Fuß- oder Handreflexzonenmassage wird das verkleinerte Abbild des Menschen auf Füße oder Hände projiziert. Organe oder Körperstellen werden dort als Reflexzonen sozusagen repräsentiert.

Durch die Massage dieser Reflexzonen kann man über die energetischen Verbindungen Wirkungen im gesamten körperlich-seelischen Bereich erzielen.

Das bedeutet, dass - obwohl nur die Füße oder die Hände massiert werden - sich die Wirkung am ganzen Menschen zeigt, vor allem jedoch in dem Organ, dessen zugeordnete Reflexzone behandelt wird. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Wirkungen der Methode; da sie jedoch nebenwirkungsfrei ist, kann man für viele Leiden einen Therapieversuch unternehmen.

Die Methode kann unterstützend zu anderen Therapieformen oder präventiv eingesetzt werden. Die Wirkungen sollen vielseitig sein, sind aber nicht klinisch belegt. Nach Aussagen der Befürworter der Therapie soll das gesamte Organsystem wie Drüsen-, Nerven-, Skelett- und Lymphsystem, aber auch die inneren Organe beeinflusst werden können. Die Wirkrationale ist unklar.

Der Therapeut führt eine Anamnese mit Hilfe von verschiedene Tests durch, um ein Gesamtbild des Patienten zu bekommen.

Auch Narben, die als "Störzonen" definiert werden, werden erfasst. Die eigentliche Massage sollte sanft (nicht etwa mit Holzstäben zur Druckerhöhung) durchgeführt werden. Zuviel Druck wird als unangenehm empfunden.

Es sollen folgende Wirkungen erzielt werden: Anregung des Blutkreislaufs sowie der Organ- und Drüsenfunktionen, positive Beeinflussung der Ausscheidungsorgane, Anregung der Selbstheilungskräfte, Senkung von Puls und Blutdruck, allgemeine Entspannung (physisch, psychisch).
Nicht angewandt werden soll die Fußreflexzonenmassage bei akuten Entzündungen, lokale Haut-, Nagelinfektionen, schlechter Allgemeinzustand des Patienten, Neoplasien, Metastasen oder bei Problemschwangerschaften.