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Erläuterung Atemtherapie

Mit dem Patienten werden atmungserleichternde Übungen durchgeführt. Die Techniken werden durch den Physiotherapeuten gezeigt und gelehrt. Die Atemmuskulatur wird gestärkt und die Körperhaltung verbessert. Dadurch bekommt der Patient ein besseres Körpergefühl und ist in der Lage die Atmung zu erleichtern.

Krankheitsbilder, die eine physiotherapeutisch angeleitete Atemtherapie notwendig machen, sind anfallsartige oder dauerhafte Atemnot, Auswurf, Husten und Atemfunktionsstörungen.

Diese Symptome treten bei folgenden Krankheitsbildern auf:
Asthma oder chronisch obstruktiver Lungenerkrankung. Chronisch obstruktive Bronchitis und COPD (chronic obstructive pulmonary disease,) Pneumonie, Lungenfibrose, Cystische Fibrose (Mukoviszidose), Operationen oder Traumata im Thoraxbereich, Lähmungserkrankungen (zum Beispiel Querschnittslähmung, multiple Sklerose).

Schwangere nutzen die Therapie gerne zur Geburtsvorbereitung.

Was macht man bei einer Atemtherapie?
Der Atemtherapeut bespricht mit dem Patienten die Therapieziele und entscheidet dann, welche Methoden im Einzelfall richtig sind.
Der Therapeut beschreibt die Übungen, der Patient wiederholt die Übungen und bei Bedarf unterstützt der Therapeut bei der Ausführung noch einmal.

Bei Schmerzen während der Übungen wird die Intensität oder aber auch die Anzahl der Wiederholungen reduziert.
In jedem Fall ist es immer sinnvoll sich körperlich zu betätigen, um das Lungenvolumen zu erweitern, die Sauerstoffaufnahme und damit die Durchblutung und die Körperhaltung zu verbessern, um die Atmung zu erleichtern. Das sollte allerdings nur unter fachlicher Aufsicht und nach Anleitung passieren. Dafür steht Ihnen unser geschultes Personal zur Verfügung.

Atemtherapie
Atemtherapie